ElternSein

Ich als Mutter habe den Wunsch, dass ich meinem Sohn eine Basis schaffe, damit er sich zu einem sich gesunden, bindungs- als auch durchsetzungsfähigen Menschen mit einem positiven Selbstwertgefühl und Vertrauen in seine Fähigkeiten entwickelt.

Insofern ist es es mir ein Anliegen, dass ich meine eigenen problematischen Kindheitsprägungen / einschränkenden Verhaltensweisen nicht auf ihn übertrage.  Das geht nur durch Selbstreflexion, denn oft übernehmen wir diese Prägungen unbewusst oder sind in ständiger Ablehnung zu ihnen, indem wir genau das Gegenteil leben. Es geht darum sich seiner Defizite bewusst zu sein und sich mit seiner Kindheit zu versöhnen.

NEIN, es geht nicht darum perfekte Eltern sein, aber wir sollten wissen, was wir von unserer eigenen Erziehung/Erfahrung behalten möchten, was wir nur verändert übernehmen wollen und vor allem, was wir nicht an unsere Kinder weiter geben werden, weil es uns selbst bereits nicht gut.

  • Problematische Kindheitsprägungen und dadurch entstandene Verhaltensweisen nicht übertragen
  • Zu Reflektieren, welche Erwartungen wir an unsere Kinder stellen? (gibt es unbewusste Aufträge, die auch ich schon von meinen Eltern erhalten habe?)
  • Ausrichtung, dass wir uns an den Fähigkeiten und Bedürfnissen unserer Kinder orientieren.
  • Acht geben, dass wir auf unsere Kinder nicht unsere Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse und Sehnsüchte, Ängste, negativen Lebenserfahrungen projezieren. Oft kommt es zu Gefühlsübertragungen. Das heißt wir unterstellen unserem Kind, dass es…
  • Altersgereicht die Bedürfnisse der Kinder wahrzunehmen und zu befriedigen
  • Durch eigenes Einfühlungsvermögen unsere Kinder darin zu begleiten, dass sie ihre eigenen Gefühle spüren, benennen und auch regulieren können.
  • Eine Basis schaffen, dass Kind weiß, dass es immer zu mir kommen kann um mir alles zu erzählen. sein darf. gesehen fühlt angenommen fühlt . auch mit seinem kummer. Ich darf dann ncit mitleiden. Sons tkommt es ncith, weil es mich nciht belasen will

Mögliche Ansätze je nach Bedarf

  • Atemthearpie und Körperübungen zum Stressabbau
  • Ressourcenstärkung und Belastungsausgleich
  • Achtsamkeits,- und Wahrnehmungsübungen
  • Stessanalyse / Selbstreflexion / systematisches Problemlösungstraining
  • Bedürfnis-Analyse und Umsetzung
  • Entspannungsverfahren wie Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung
  • Meditation (geführte stille und aktive Meditationen)
  • Zeitmanagement